Die Wäscheleine im Garten

Schon vor mehr als zwei Jahren hat Jana mich gebeten, ihr im Garten eine Wäscheleine zu bauen. So eine wie früher – etwa fünf Meter lang, mit vier oder fünf Leinen. Also nichts Kompliziertes. Nur offenbar etwas, das in meinem Zeitgefühl eine kleine Ewigkeit braucht.

Das Problem war nur: Das ganze Gebilde ist doch ziemlich groß, und ich wusste nie so richtig, wohin damit. Ich hatte immer Angst, dass die Wäscheleine beim Rangieren mit dem Wohnwagen oder dem Auto im Weg stehen könnte. Oder schlimmer noch: dass ich sie irgendwann selbst übersehe und sie mich beim Rückwärtsfahren persönlich beleidigt.

Letztes Jahr habe ich es dann immerhin geschafft, das Material zu besorgen: zwei Rohre, ein paar T-Eisen – und das war’s dann auch schon. Mehr ist erst einmal nicht passiert. Das Projekt stand also da wie ein sehr geduldiger Gartenzwerg: vorhanden, aber nicht wirklich in Aktion.

Jana hat natürlich immer wieder nachgefragt: „Wann baust du mir endlich meine Wäscheleine?“ Ich habe dann nur gesagt: „Du musst mich nicht alle sechs Monate daran erinnern. Ich habe es dir versprochen – ich mache sie schon.“ Ein Satz, der in meinem Kopf vermutlich deutlich schneller klang als in der Realität.

Nun ja, inzwischen sind aus den sechs Monaten zwei Jahre geworden. Aber hey: Ich arbeite eben mit langfristiger Perspektive.

Vor ein paar Tagen hatte ich Urlaub. Wegen der Hitze konnte man draußen sowieso nicht viel machen. Was macht Frau also? Sie geht in die angenehm kühle Werkstatt und fängt an zu basteln. Also genau das, was man bei 30 Grad im Schatten am liebsten macht: Metall anfassen und sich dabei einreden, dass das eine gute Idee ist.

Also wurden die T-Eisen sauber ausgemessen, angerissen, die Löcher gebohrt, alles entgratet und schließlich zusammengeschweißt. Kurz gesagt: ein kleiner Ausflug in die Welt von Funken, Staub und der Frage, warum man sich das eigentlich freiwillig antut.

Danach ging es nach draußen. Zwei Löcher wurden ausgehoben, bei 36° glühender Hitze, Zement besorgt und die Pfosten einbetoniert. Ein echter Klassiker: Erst denkt man, das wird schnell erledigt, und am Ende hat man plötzlich einen halben Garten umgegraben und sieht aus, als hätte man einen Brunnen gebaut.

Heute Morgen war es dann endlich so weit: Ich habe die Wäscheleinen gespannt.

Das Ergebnis? Eine glückliche Jana – und eine Wäscheleine, die vermutlich noch viele Jahre ihren Dienst tun wird. Manchmal brauchen gute Dinge eben etwas länger. Und manchmal muss man nur den inneren Schweinehund überwinden.

Christiane 

Frohe Ostern

In diesem Jahr erstrahlt unser Vorgarten wieder in seiner schönsten Osterpracht. Mit viel Liebe und Mühe habe ich ihn österlich geschmückt, um die Freude dieses besonderen Festes einzufangen und weiterzugeben. Farbenfrohe Dekorationen, zarte Frühlingsblumen und kleine Überraschungen warten darauf, entdeckt zu werden.

Ich hoffe, dass euch die Gestaltung genauso viel Freude bereitet wie mir das Schmücken. Frohe Ostern und lasst uns gemeinsam die Schönheit des Frühlings feiern! 🐰🌸

Brazzeltag im Technik Museum Speyer 2024

Auch in diesem Jahr waren wir wieder im Technikmuseum Speyer. Hier stand das jährliche Brazzeln auf dem Programm. Natürlich haben wir es uns nicht entgehen lassen und die gesamte Schau angeschaut. Es brannten Reifen, Motoren heulten auf, und man konnte das Dröhnen des Signalhorns des Seenotrettungskreuzers hören.

Das Experimentalfahrzeug und Museumsmaskottchen “Brutus” mit seinen 750 PS durfte selbstverständlich nicht fehlen. Doch am Samstag wollte es nicht laufen, sodass es einmal um den Parcours gezogen wurde.

Ein besonderes Highlight war, dass das 350 Tonnen schwere U-Boot U19  sich vor den Zuschauern verneigte. Anschließend hielt der Red Bull Trialfahrer Adrian Guggemos eine beeindruckende Stuntshow auf dem geneigten U-Boot ab.

Hallo Freunde!

Willkommen bei Christiane und Juliana wir präsentieren hier unsere Hobbys und andere Interessen.

Die Seite ist nun 3 Jahre online, anhand der Besucherzahlen und Kommentare öffentlich und auch per PM denke ich das meine Seiten bei euch gut ankommen ist.

ich hatte ja am Anfang bedenken, was den Inhalt angeht. Ob ich genug Informationen für hier rein habe und was noch viel wichtiger ist ob es euch interessiert

Aber das hab ich anscheinend geschafft das es euch interessiert und ihr immer mal wider reinschaut. Vielen lieben Dank dafür und immer wieder mal reinschauen und miterleben wie die Seite wächst.

Eure Christiane

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei

Ich hoffe, ihr habt die Weihnachtstage gut überstanden, ohne Stress und Hektik. Bei mir war der größte Stress das dauernde Essen Heiligabend mit der Familie verbracht. Lecker gegessen und die beiden Weihnachtstage schön gechillt und erholt. nun haben die letzten Werktage in diesem Jahr begonnen. Einige von euch werden wohl ihre Geschenke umtauschen gehen. Andere müssen wahrscheinlich auch sogar arbeiten. ich hab das Glück, dass ich bis Ende erste Januarwoche Urlaub hab und werde gemütlich zu Hause die Tage verbringen. Wie heißt so schön Silvester steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr haben wir uns entschlossen keinerlei Feuerwerk zu zünden. Die Gründe dafür nun ja, zuerst mal das Zeug ist total überteuert und zum zweiten wir haben einen Hund die macht zwar nichts aus aber trotzdem es muss nicht sein. Ich bin zwar kein Klima Aktivist aber wenn ich bedenke was in der Silvesternacht an Feuerwerkskörper gezündet wird und jeder pocht auf Klimaschutz das passt einfach nicht zusammen deswegen lasst es am besten, Kauf lieber für das Geld, was schönes euren lieben, man kann auch anders in das neue Jahr gehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein glückliches neues Jahr. 

Mögen eure Vorsätze in 2024 in Erfüllung gehen eure Juliana & Christiane